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Inhalt - Band 5
„Erneuerbare Energie in der Land(wirt)schaft“ |
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Grußwort zum Erscheinen des fünften Buches
Joachim Richter, Buttforde
Um Grußwort zu lesen, PDF-Format mit 39 KB
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Klimaveränderung in Europa -
Globalplayer und die langerwarteten Wirklichkeiten
Michael Christian Medenbach, Zeven
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Bioenergie aus nachwachsenden Rohstoffen
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Bioenergie - Nutzung nachwachsender Rohstoffe in der Energieerzeugung und personelle Qualifizierung
Bernd Geisen, Bonn
Der nachfolgende Artikel liefert Ihnen im ersten Kapitel Informationen über die Perspektiven und Chancen der Bioenergie für den Aufbau einer nachhaltigen Energiewirtschaft und im zweiten Kapitel die dafür notwendigen personellen Qualifizierungsmaßnahmen in der Wertschöpfungskette "Bioenergie". |
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Energie aus der Region für die Region -
Das Potenzial regenerativer Energie im ländlichen Raum
Franz Bischof, Amberg
Mit einer Bevölkerungsdichte von ca. 86 Einwohnern pro Quadratkilometer sollte der bayerische Landkreis Amberg-Sulzbach in der nördlichen Oberpfalz ein großes Potenzial hinsichtlich des Anbaus von erneuerbaren Energien und eine damit im Zusammenhang stehende größtmögliche Deckung mit "eigener Energie" gegenüber anderen Regionen in Deutschland aufweisen können. Im Vergleich dazu betragen nämlich die Zahlen für Bayern 171 Einwohner pro Quadratkilometer und für Deutschland 230 Einwohner pro Quadratkilometer. |
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Leitfaden zur Erhebung von Biomassepotenzialen zur Energieerzeugung
Peter Joos, Heidrun Höhe, Birkenfeld
Bei der Planung einer Anlage zur energetischen Nutzung von Biomasse stellt sich zu Beginn die Frage, wo finde ich die benötigte Biomasse, um eine Energieerzeugungsanlage (z.B. ein Biogas-Blockheizkraftwerk (Biogas-BHKW) oder eine Holzhackschnitzel-Kraftwärmekopplung (HHS-KWK) damit zu betreiben. Der vorliegende Beitrag beschreibt eine mögliche Vorgehensweise, wie Biomassepotenziale praktisch zu erheben sind.
Durch ein Beispiel an einer Biomassepotenzialerhebung, die im Raum der Stadt Schwedt in Brandenburg durchgeführt wurde, wird die Vorgehensweise illustriert. Zusätzlich sind in die-sem Beitrag die praktischen Erfahrungen aus dem Forschungsprojekt "Biomassepotenzialerhebung Rheinland-Pfalz" durch Frau Höhe eingeflossen, um zu verdeutlichen durch welche Ansprechpartner in Behörden, Verbänden und Institutionen welche Art von Informationen zu erfragen sind
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Energetische Biomasseverwertung in der Weinwirtschaft
Dierk Hagen Müller, Jan Kai Dobelmann, Neustadt
n der Nutzung der erzeugten Biomasse unterscheidet sich die Weinwirtschaft deutlich von der übrigen Landwirtschaft. Während die in der Landwirtschaft produzierte Biomasse das Primärelement der brancheninternen Wertschöpfungskette darstellt, wird in der Weinwirtschaft nur der biomasse- und kohlenstoffarme Most einer weiteren Verarbeitung zugeführt. Der Hauptteil der im Beerenfleisch, in den Traubenschalen und Kernen sowie in den im Verarbeitungsprozess entstehenden organischen Truben enthaltenen Biomasse wird für die weitere Produktion nicht mehr genutzt.
Mit Hilfe neuer Konzepte können diese Rückstände, im Sinne einer nachhaltigen Wirtschaftsweise, zusammen mit den anfallenden organisch hoch belasteten Abwässern einer produktionsintegrierten energetischen Verwertung zugeführt werden. |
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Fünf Jahre Betriebserfahrungen mit einem Pflanzenöl-BHKW - eine Zwischenbilanz
Ekkehard Brühschwein, Hirschau Die EEnV ist in Kraft; 2-3 Millionen, vor allem Einfamilienhaus-Heizungen werden die Anforderungen nicht erfüllen können, müssen ersetzt werden. Sollte ein in der Zwischenzeit an die Zukunft seiner Kinder oder Enkel denkender Hausbesitzer eine umweltfreundlichere Alternative suchen, die preiswert ist, das Klima schützt, der regionalen Landwirtschaft hilft, Arbeitsplätze in der Region schafft bzw. erhält, - er ist bei der Suche ziemlich auf sich allein gestellt. |
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Biogas
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Nachhaltigkeit und Biogaserzeugung in landwirtschaftlichen Anlagen
Horst Ludley, Hohen Luckow Biogas ist ein Gemisch im Wesentlichen aus Methan und Kohlendioxid. Es entsteht in natürlichen Prozessen ohne menschliches Zutun in Sümpfen und Mooren. Die bewusste Ausnutzung erfolgt bei der Erzeugung von Erzeugung von Deponie- und Klärgas. Bei den Verdauungsvorgängen der Wiederkäuer in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung treten Vergärungsprozesse auf, die auch mit der Produktion von Methan verbunden sind. |
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Biologische Entschwefelung
Peter Helms, Bielefeld (verstorben)
Die in einer Biogasanlage zu verarbeitenden organischen Stoffe enthalten als natürlichen Bestandteil Schwefel. Er ist ein Spurenelement, ein in winzigen Mengen vorhandenes, für Organismen wichtiges Element. Das gilt gleichermaßen für Tier und Pflanze. Dieser geht, wie alle anderen Elemente nicht verloren, wenn aus Gülle Biogas wird. Er wird lediglich in anderen Bausteinen, Molekülen, als vorher gebunden. |
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Rührwerke in volldurchmischten Reaktoren Langsam- oder Schnellläufer -
Eine Frage der Ideologie?
Eilert Balssen, Langenhagen |
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Optimierung der Betriebsführung einer landwirtschaftlichen Biogasanlage
durch automatische Beschickung
Jochen Zickermann, Vellberg-Talheim
Neuerdings zeigt sich im Biogasbereich ein Trend hin zu technisch aufwendigeren Anlagen. Für einen gehobeneren Standard sprechen neben der verbesserten Sicherheit und Prozessführung die höhere Effizienz. Ein deutlich geringerer Aufwand für Betrieb, Wartung und Reparatur ist nötig. Dies wird im Folgenden am Beispiel einer landwirtschaftlichen Biogasanlage mit Gülle, Mist, Nachwachsenden Rohstoffen und pflanzlichem Material dargestellt. |
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Einsatz von Micro-Gasturbinen zur Biogasnutzung
Bernd Willenbrink, Willich
Neuerdings zeigt sich im Biogasbereich ein Trend hin zu technisch aufwendigeren Anlagen. Für einen gehobeneren Standard sprechen neben der verbesserten Sicherheit und Prozessführung die höhere Effizienz. Ein deutlich geringerer Aufwand für Betrieb, Wartung und Reparatur ist nötig. Dies wird im Folgenden am Beispiel einer landwirtschaftlichen Biogasanlage mit Gülle, Mist, Nachwachsenden Rohstoffen und pflanzlichem Material dargestellt. |
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Prozesssteuerung und -optimierung durch Gasanalyse an Biogasanlagen
Martin Grepmeier, Langenbach
Neben landwirtschaftlichen Reststoffen wie Gülle und Festmist werden seit einigen Jahren verstärkt organische Reststoffe aus unterschiedlichen Industriezweigen zur Kofermentation in landwirtschaftlichen Biogasanlagen eingesetzt. |
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Möglichkeiten der Gasanalyse in der Biogastechnik
Eckhard Brandau, Bielefeld
Der Artikel befasst sich mit den Möglichkeiten der Gasanalyse zur Steuerung von Biogasanlagen.
Nach der Darstellung der Biogaszusam-mensetzung und den Besonderheiten der Chemomesstechnik, werden geeignete Messverfahren für Methan, Kohlendioxid, Sauerstoff und Schwefelwasserstoff vorgestellt und diskutiert. |
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Aufbereitung hochbelasteter Abwässer aus dem Biogas-Vergärungsprozess
mit dem Sequencing Batch Reactor-Verfahren
Tobias Finsterwalder und Hans Georg Anfang, Bernau-Hittenkirchen
Bei der Vergärung von Bioabfall und Speiseresten in Biogasanlagen fällt aufgrund des relativ hohen Wassergehalts (bis zu 70%) Prozess- bzw. Überschusswasser an. Soll dieses Abwasser in einen Vorfluter eingeleitet (Direkteinleitung) oder einer bestehenden Kläranlage zugeführt werden (Indirekteinleitung), muss es den Anforderungen des Gesetzgebers bzw. des Kläranlagenbetreibers entsprechend aufbereitet werden. In der Praxis wird üblicherweise die Indirekteinleitervariante gewählt.
Der Forderung durch das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-/AbfG), das ein Verwertungsgebot für Abfälle ebenso wie die Kreislaufführung von Stoffströmen vorschreibt, müssen dabei u.a. auch landwirt-schaftliche Anlagen nachkommen. Dabei lassen sich durch gesamtbetriebliche Nährstoff- und Düngebilanzen in einer sogenannten Hoftor- oder Feld-Stall-Bilanz Nährstoffmangel und -.überflusssituation erkennen. |
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Pflanzenproduktion-Produktionsenergie-Energiepflanzen -
Ansätze intelligenter Energiepflanzennutzung in Bioenergie-Anlagen
Matyas Scheibler und Josef Priedl, Österreich
Der Energiepflanzenanbau, das heißt: die Nutzung zunehmender Flächen europäischen Kulturlandes zur Erzeugung von Phytomasse als Energierohstoff, war noch vor kurzer Zeit (Ende 90er Jahre) nicht zuletzt aus moralischen-ethischen Bedenken eine umstrittene Wirtschaftsform.
In Anbetracht der Nahrungsmittelüberproduktion und der daraus resultierenden Agrar-Interventionspolitik der Europäischen Kommission ist jedoch die Energiepflanzennutzung nach und nach als Alternative von Ländern und Regionen akzeptiert worden. Nicht nur als interessante Wirtschaftsweise (Holzenergie- bzw. Biogasnutzung), sondern auch als die Lösung der immer stärker aufkommenden Frage nach grüner, nachhaltiger Energiebereitstellung vor allem in Hinsicht der Klimawandel-Diskussion, scheinen Energy-Crop Wirtschaftsweisen unumgänglich. Kurz, Nahrung haben wir Europäer zur Genüge, saubere Energie nicht. |
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Finanzierung
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Finanzierung von Biogas-Anlagen - Überlegungen eines Bankers
Gustav Wehner, Oldenburg
Anders als bei der Windenergie, wo der Faktor Mensch von untergeordneter Bedeutung ist, stellt die Planung, aber vor allem die Betriebsführung einer Biogas-Anlage hohe Ansprüche an den Investor.
Somit ist die Biogas-Anlage schon von daher kein Hilfsmittel für einen schwachen Betrieb, um damit aus der Misere zu kommen. Konnte in der Anfangszeit eine Windenergieanlage den einen oder anderen Betrieb noch retten oder wenigstens die Agonie bis zum Erreichen der Altersgrenze verlängern, so trifft dies bei den Biogas-Anlagen keinesfalls zu. |
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Contractinglösungen mittels Biomasse -
eine weitere Möglichkeit zur massiven CO2 - Einsparung
Michael Rutkowski, Kolitzheim
Umweltschutz ohne Mehrpreis, also eine Anlagenmodernisierung kostenneutral gestalten. Wunsch oder Wirklichkeit?
Sie fragen sich, ist so etwas überhaupt möglich?
Das Zauberwort in diesem Falle lautet Contracting! |
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Zurück nach Oben |
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Band 5 der Buchreihe „Erneuerbare Energie in der Land(wirt)schaft“
232 Seiten
127 vollfarbige,
4 schwarz/weiße Photos,
57 vollfarbige,
26 schwarz/weiße Graphiken,
51 Tabellen
im Großformat:
21 cm Breite und 29,7 cm Höhe
ISBN 3935781040
EUR 37,50 (D)
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Finanzierung
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Die finanzwirtschaftliche Betrachtung von Kleinwindkraftanlagen
Manuel Demetz, Bozen in Italien
Die ökonomische oder auch finanzwirtschaftliche Betrachtung von Windenergieanlagen findet ihre Anwendung meist nur bei Windparks. Gesellschaften, die in diesem Marktsegment agieren, bieten potentiellen Investoren die Möglichkeit, in eine zukunftsträchtige Branche zu investieren. Den Investor interessiert dabei vorwiegend die erwartete Rendite seiner Investition. |
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Gesetzliche Rahmenbedingungen + Energiemarkt
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Bericht über den Stand der Markteinführung und der Kostenentwicklung von Anlagen zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien (Erfahrungsbericht zum EEG)
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit |
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Die Verzahnung von Abfall- und Energierecht: EEG, BiomasseV, AltholzV - Entwicklungen und Ausblicke
Uwe Gräfer, Hamburg
Die in Abfällen enthaltene Energie wird in zunehmendem Maße genutzt. Eine indirekte Ursache ist im Abfallrecht zu sehen, dass eine Ablagerung nicht vorbehandelter Abfälle spätestens ab Juni 2005 unmöglich macht. Als Vorbehandlungsverfahren kommen neben mechanisch-biologischen auch thermische Verfahren in Betracht. |
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Genehmigungspraxis von Windkraftanlagen seit Einführung der baurechtlichen Priviligierung
Wolfgang Kühn, Frankfurt am Main
Der rasante Ausbau von Windkraftanlagen in den letzten 10 Jahren ist Ergebnis einer gezielten Förderung der regenerativen Energie durch den Gesetzgeber. Zu dieser Förderung zählt nicht nur das Erneuerbare Energie Gesetz (EEG), das die Abnahme- und Vergütungsverpflichtung für Strom aus Windkraftanlagen und damit die wirtschaftliche Grundlage von Vorhaben sichert. |
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Geothermie
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Geothermie - Ein neuer Energieträger in der Landwirtschaft ?
Wolfgang Bauer, Nürnberg
In der Landwirtschaft findet seit längerer Zeit ein Konzentrationsprozess statt, der dazu führt, dass kleine Familienbetriebe zugunsten von in-dustrieähnlichen Grossbetrieben verschwinden.
Der Begriff des "Agribusiness" beschreibt am ehesten diese Veränderungen, die vor allem in Mitteleuropa die traditionellen Produktionsmethoden verändert haben. |
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Klärschlamm
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Toxikologische Risiken durch landwirtschaftliche Nutzung des Klärschlamms
Hermann Kruse, Kiel
Die unterschiedlichen Schadstoffeinträge in landwirtschaftlich genutzte Böden werden vorgestellt. Fremdstoffe können bei geringer Bodenhaftung in das Grundwasser eindringen oder über die Wurzeln in die Pflanzen transferiert werden. Auch die direkte Kontamination des Bewuchses ist möglich. |
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Kraft-Wärme-Kopplung
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Primärenergieeinsparung bei Haushalten durch Verwendung von Kraft-Wärme-Kopplung
Hermann Merk, Linden
1976 habe ich in einem Beiblatt einer Tageszeitung gelesen, dass die Haushalte und Kleinverbraucher ca 43 - 45 % der Primärenergie verbrauchen. Da heutzutage in den Medien berichtet wird, dass die Haushalte nur 30 % der Primärenergie verbrauchen, habe ich eine E-mail an das Umweltbundesamt geschickt und nachgefragt.
Die Antworten und meine eigenen Berechnung gebe ich im Artikel wieder. |
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Intelligente Konzeptionen für den Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplung
Norbert Nordmeyer, Lollar
Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist die gleichzeitige Gewinnung von mechanischer bzw. daraus erzeugter elektrischer Energie und Wärme (Heizwasser, Dampf), aus verschiedensten Energie-trägern (z. B. Kohle, Erdgas, Klärgas, Rapsöl, Wasserstoff). Blockheizkraftwerke (BHKW) sind kleine, kompakte KWK-Einheiten zwischen ca. 3 kW und ca. 2 MW elektrischer Leistung. Sie werden meist in der Objekt- und Nahwärmeversorgung eingesetzt. |
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Solarkraft
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Ist Solarstrom ökonomisch ?
Alfred Toepper, Stemwede
Unter Ökonomie verstehen wir die Struktur der Wirtschaft eines Landes unter den Aspekten der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit. Wirtschaftlichkeit heißt per Definition das nachhaltig günstigste Verhältnis zwischen Nutzen und Kosten. |
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Versicherungen
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Projektversicherungen -
Riskotransfer während der Errichtung und des Betriebes für Stromerzeugungsanlagen aus alternativen Energien
Dieter Schimana, Düsseldorf
Der Artikel gibt einen umfassenden Überblick über Versicherungen, die für die Anlagen abzuschließen sind, um zum einen die Reparaturkosten für Schäden an der Anlage selbst sowie in deren Folge entstehende Umsatzausfällen und Mehrkosten und zum anderen Schäden, die eventuell bei Dritten entstehen, abzudecken. Außerdem wird auf Besonderheiten einzelner Risiken und Versicherungen eingegangen. |
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Windkraft
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Strukturelle Auswirkungen der Windkraft für den ländlichen Raum und die Landwirtschaft
Wolfgang von Geldern, Cuxhaven
Alles begann im hohen Norden, in den windreichen Küstenregionen hinter den Nordseedeichen von Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Zumeist waren es Tüftler, die hier in den 70er und 80er Jahren Windräder erstellten, um die Kraft des stetigen Windes zur Erzeugung von Strom zu nutzen. Vorbild dabei waren Anlagen, wie sie in Dänemark bereits errichtet wurden. Heute wird die Windkraft zur Stromerzeugung mittlerweile bundesweit genutzt |
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Eine Windenergieanlage für jedes Dorf
Dieter Frey, Buchholz-Sprötze
Bei Windenergieanlagenprojekten im Binnenland zeigt sich, dass die Vergütung nach dem EEG nicht in jedem Fall ausreichend ist. Um die Windenergie auch weiter im Binnenland nutzen zu können, müssen die windgünstigsten Flächen ausgewiesen werden. Vor dem Bau der Anlagen muss sichergestellt sein, dass die Windverhältnisse ausreichend sind. |
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Ertragsfaktor Windenergie
Stefan Möding, Lübeck
Landwirte sollen zu Energiewirten werden: In der Agrarpolitik wird bereits viel darüber diskutiert. Im Konkreten zeigt sich, dass gerade kleine Windparks mit Anlagen der 600 Kilowatt-Klasse wirtschaftliche Vorteile haben.Der Betrieb eines Windparks kann zum wirtschaftlichen Standbein landwirtschaftlicher Unternehmen werden. |
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Baulasten und Dienstbarkeiten im Grundbuch als grundlegende Voraussetzung für die Errichtung von Windenergieanlagen auf gepachteten Flächen
Cristian Lauschke, Berlin
Zunehmend erkennen Grundstückseigentümer in der Verpachtung ihrer Flächen zur Erzeugung von Strom durch Wind eine zusätzliche verlässliche Einnahmequelle, die sich insbe-sondere für viele landwirtschaftliche Betriebe mittlerweile zu einem zweiten wirtschaftlichen Standbein entwickelt hat. Besonders attraktiv ist dabei, dass bei der Verpachtung von Flächen oder Teilflächen an einen Windenergieanlagen-Betreiber relativ wenig Raum in Anspruch genommen wird. |
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Windkraftanlagen - "In dem Stand halten"
Richard Gorll, Berlin |
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Thermographie blickt hinter die Kulissen -
Bildgebende Messtechnik im Prüfalltag
Ingolf Gerling, Hannover
Verfügbarkeit erhöhen, Brandrisiko herabsetzen, Wartungskosten reduzieren:
Vorteile, die für Betreiber von elektrischen Anlagen und Installationen von entscheidender Bedeutung sind. |
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Moderne Informationstechnik optimiert
die Anlagenüberwachung und Betriebsführung
Wolfgang Kühn, Bremen
Von modernen Systemen zur Anlagenüberwachung und Betriebsführung wird erwartet, dass diese den operativen Betrieb der Anlagen überwachen und Funktionen zur Ferndiagnose, Fernwartung und vorbeugenden Wartung zur Verfügung stellen. Anforderungen an heutige und zukünftige Systeme sind hohe Sicherheit, Flexibilität, einfache Bedienung und die Möglichkeit andere Systeme integrieren zu können. |
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Steigerung der Wirtschaftlichkeit von Windparks durch Automation der Energieableitung
Robert Ostertag, Nürnberg
Spricht man von der Automation im Windpark, spricht man in der Regel von der Automation in der Energieerzeugung, also z.B. von der Pitch-Verstellung oder der Frequenzregelung am Generator. Auf der Wind Energy 2002 in Hamburg wurde deutlich, dass viele Windpark-betreiber steigenden Wert auf die vorbeugende Wartung legen. |
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Zukunft Offshore Windenergie
Andreas Köster, Erkelenz
Schon in den 70er Jahren wurde die Idee geboren, Offshore Windparks, also Windenergie-anlagen auf See, zu errichten. Die größeren und konstanteren Windgeschwindigkeiten als an Land versprechen eine erheblich höhere Windernte im Vergleich zu küstennahen Standorten oder Windparks im Binnenland.Die Gründe, Windenergie auch auf See zu nutzen, sind vielschichtig. |
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Windenergie im vereinten Europa
Sylvia Reckel und Roger Lutgen, Hannover
Mit der "Richtlinie zur Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen im Elektrizitätsbinnenmarkt" vom September 2001 unterstützt die Europäische Union den zu-kunftsorientierten Ausbau der regenerativen Energiequellen und damit auch der Windenergienutzung.
Die Priorität erneuerbarer Energien hat nicht nur einen positiven Beitrag für Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung zum Hintergrund. Von besonderer Bedeutung ist der Aufbau einer leistungsfähigen und wettbewerbsorientierten Zukunftsindustrie, die neben dem europäischen Absatzmarkt die Erschließung globaler Potentiale im Visier hat. |
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Band 5 der Buchreihe
„Erneuerbare Energie in der Land(wirt)schaft“
Michael Christian Medenbach (Hrsg.)
232 Seiten
127 vollfarbige und 4 schwarz/weiße Fotos,
57 vollfarbige und 26 schwarz/weiße Grafiken,
51 Tabellen.
Das Buch hat das Großformat:
21 cm Breite x 29,7 cm Höhe
ISBN: 3-935781-04-0
Der Ladenpreis beträgt EUR 37,50 (D).
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