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Inhalt - Band 4
„Erneuerbare Energie in der Land(wirt)schaft“ |
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Agenda 21 + Zukunftsvorsorge
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EMAS II- Umweltmanagement für die Landwirtschaft
Edmund A. Spindler, Hamm
Die vor allem durch BSE (Bovine Spongiforme Enzephalopathie) und MKS (Maul- und Klauenseuche) hervorgerufene Krise der Landwirtschaft hat in letzter Zeit zu einer Vielzahl von Aktivitäten und Stellungnahmen geführt und - quasi als Nebeneffekt - eine bis dato nicht erreichte Klarstellung von Positionen bewirkt.Selten zuvor sind die Interessen der Politiker, Experten und Funktionäre so deutlich zum Ausdruck gekommen, wie bei der derzeitigen Diskussion um die so genannte "Agrarwende" (1) |
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Biogas
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Biogas - ein zukunftsweisender Energieträger
Peter Weiland, Braunschweig
Die Konversion von organischem Material in Methan und Kohlendioxid mit Hilfe von Mikroorganismen sowie die energetische Nutzung des dabei erzeugten Biogases findet seit fast 100 Jahren im Bereich der Klärtechnik und seit mehr als 50 Jahren in der deutschen Landwirtschaft zur Behandlung von Wirtschaftsdüngern Anwendung. Dennoch hat das Interesse an dieser Technik erst in den letzten Jahren in der Landwirtschaft, dem Anlagenbau und der Energiewirtschaft aber auch in der Politik sprunghaft zugenommen, da erkannt wurde, dass mit einer stärkeren Nutzung der Biogastechnik vielfältige Möglichkeiten für eine nachhaltige Entwicklung im Energie-, Abfall- und Umweltbereich bestehen und gleichzeitig mit dem Einsatz dieser Technik neue Einkommensquellen für die Landwirtschaft erschlossen werden können. Vor allem seit dem Inkrafttreten des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) wird die Produktion von Biogas in breiten Kreisen der Landwirtschaft als eine zusätzliche Einkommensquelle betrachtet, mit der gleichzeitig die mit der Güllewirtschaft verbundenen Akzeptanzprobleme der Landwirtschaft gelöst werden können. Welche Techniken zur Produktion und Nutzung von Biogas existieren und welche rechtlichen Rahmenbedingungen zu beachten sind, wird nachfolgend erläutert. |
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Biogas im Energiemix, Brennstoff für virtuelle Kraftwerke
Wolfgang Tentscher, Berlin
Während Strom aus erneuerbaren Energien im Stromrecht mittlerweile selbstverständlich ist, auch auf EU-Ebene, steht die erneuerbare Energie (Biogas) im Gasrecht jetzt erst ins Haus. Gas aus Biomasse ist die einzige erneuerbare Energiequelle im Zusammenhang mit der Novellierung des Energierechts. Das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) wird zur Zeit um die EU-Gasrichtlinie novelliert. Der Fachverband Biogas e.V. fordert, dass Biogas sowohl im EnWG vollen Zugang zum Erdgasnetz finden soll als auch in einem Gaseinspeisegesetz (GEG). Die Forderung nach vergüteter Gaseinspeisung wurde übrigens schon 1991 vom Niersverband erhoben
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Klimawirkung landwirtschaftlicher Biogasanlagen -
Versuch einer monetären Bewertung
Manfred Rünzi, Waldshut
Der "Treibhauseffekt" ist in vollem Gange. Trotzdem ist eine Umsetzung der Ziele der Weltklimakonferenz von Kyoto 1997 in weite Ferne gerückt. Dort unterzeichnete die BRD einen Vertrag, der sie verpflichtet, den Anteil von CO2 und fünf weiteren Treibhausgasen zwischen 2008 und 2012 um 21 % gegenüber 1990 zu senken. Während die europäischen Staaten eine Realisierung anstreben, will die USA, als größter Emittent, ganz aus den Vereinbarungen aussteigen. Im folgenden Beitrag soll die gezielte Freisetzung und energetische Nutzung von Methan durch Biogasanlagen bezüglich der Verringerung der Folgekosten des Klimawandels monetär bewertet werden |
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Biogaserzeugung unter dem Blickwinkel begrenzter Nachweisflächen
Dietrich Prenger-Berninghoff, Oldenburg
n der Nutzung der erzeugten Biomasse unterscheidet sich die Weinwirtschaft deutlich von der übrigen Landwirtschaft. Während die in der Landwirtschaft produzierte Biomasse das Primärelement der brancheninternen Wertschöpfungskette darstellt, wird in der Weinwirtschaft nur der biomasse- und kohlenstoffarme Most einer weiteren Verarbeitung zugeführt. Der Hauptteil der im Beerenfleisch, in den Traubenschalen und Kernen sowie in den im Verarbeitungsprozess entstehenden organischen Truben enthaltenen Biomasse wird für die weitere Produktion nicht mehr genutzt.
Mit Hilfe neuer Konzepte können diese Rückstände, im Sinne einer nachhaltigen Wirtschaftsweise, zusammen mit den anfallenden organisch hoch belasteten Abwässern einer produktionsintegrierten energetischen Verwertung zugeführt werden. |
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Gut Wilhelmsdorf - Ein Milchviehbetrieb stellt um nach Bioland-Richtlinien
Ulrich Schumacher, Bielefeld
Das Gut Wilhelmsdorf in Bielefeld-Eckardtsheim wurde länger als hundert Jahre von den Von-Bodelschwinghschen Anstalten als landwirtschaftlicher Betrieb mit "Arbeiterkolonie" für Obdachlose und zur Eigenversorgung der Anstaltsküchen bewirtschaftet. Im April 1995 wurde es mit der Auflage privatisiert, dass der Betrieb auf ökologischen Landbau umgestellt wird. Es wurde an die Berger/Schumacher GbR verpachtet. Vieh und Maschinen wurden von der GbR (= Gesellschaft bürgerlichen Rechts, eine Rechtsform, bei der jeder Teilhaber unbegrenzt haftet) übernommen |
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Graspower - Bioenergie vom Feld direkt in die Steckdose
Josef Priedl, Markt St. Martin, Österreich
Am Beispiel der jährlichen Biomasseproduktion erkennt man den großen Einfluss der Sonne auf das Wachstum der Pflanzen. Aus Wasser, dem Kohlendioxid der Luft und den Mineralien des Bodens baut die Pflanze mit Hilfe der Photosynthese ihre Biomasse auf. |
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RegionRegenerativ Melle - Energie aus der Heimat
Henrik Borgmeyer, Melle
Die in einer Biogasanlage zu verarbeitenden organischen Stoffe enthalten als natürlichen Bestandteil Schwefel. Er ist ein Spurenelement, ein in winzigen Mengen vorhandenes, für Organismen wichtiges Element. Das gilt gleichermaßen für Tier und Pflanze. Dieser geht, wie alle anderen Elemente nicht verloren, wenn aus Gülle Biogas wird. Er wird lediglich in anderen Bausteinen, Molekülen, als vorher gebunden
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Hürdenlauf für Biogasanlagen im Jahr Eins nach EEG
Bernd Klinkert, Wardenburg
Ein Jahr nach Einführung des Gesetzes für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) soll der nachfolgende Beitrag aus den Erfahrungen von ca. 40 Baurechts- bzw. BImSchG-Genehmigungsverfahren für landwirtschaftliche Biogasanlagen berichten.Es soll dabei nicht auf Verfahrensunterschiede nach Baurecht bzw. BImSchG eingegangen werden. |
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Biogasanlagen aus industrieller Produktion
Markus Helm, Oberhausen
Die Energieerzeugung aus organischen Reststoffen führte in den letzten Jahrzehnten ein Schattendasein in Deutschland. Erste Ansätze nach dem 2. Weltkrieg endeten oftmals mit dem Preisdruck durch vergleichsweise billige Energieimporte in der Phase des wirtschaftlichen Aufschwungs. |
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Biogas-Anlagen aus der Sicht des (Stahlbeton-) Behälterbauers
Max Pflug, Osterhofen
Alternative Energien sind derzeit in aller Munde. Eine der alternativen Energien ist die Energie aus Biomasse. Zur Gewinnung der Energie aus Biomasse werden Anlagen benötigt, in denen z.B. durch Vergärung Biogas erzeugt wird, das der weiteren Energie-Erzeugung dient.
Biomasse ist alle organische, größtenteils pflanzliche Substanz, die unter dem Einfluss des Sonnenlichts wächst. |
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RAL-Gütezeichen 629 "Biogas-Anlagen-Bau"
Jochen Bauer, Stuttgart
Im April 2001 wurde vom RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. die RAL-Gütesicherung "Biogas-Anlagen-Bau" unter der Gütezeichen-Nummer 629 anerkannt. |
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BiAnKa, die EDV gestützte BiogasAnlagenKalkulation zur Planung und
Optimierung von landwirtschaftlichen Biogasanlagen
Tobias Finsterwalder, Bernau-Hittenkirchen
Der Artikel befasst sich mit den Möglichkeiten der Gasanalyse zur Steuerung von Biogasanlagen.
Nach der Darstellung der Biogaszusam-mensetzung und den Besonderheiten der Chemomesstechnik, werden geeignete Messverfahren für Methan, Kohlendioxid, Sauerstoff und Schwefelwasserstoff vorgestellt und diskutiert. |
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Substratsteuerung für maximale Biogasproduktion bei der Kofermentation
Gerhard Langhans, Dresden
Landwirtschaftliche Biogasanlagen arbeiten vielfach nach dem Prinzip der Kofermentation, um mit Gülle als Grundlast durch Zudosieren kohlenstoffreicher Substrate die Biogaserzeugung zu maximieren. |
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Verstromung bei Biogasanlagen -
Eine Gegenüberstellung von Zündstrahl- und Gas-Motor-BHKW
Hans Mitterleitner, Freising
Durchbruch der Stromeinspeisung in landwirtschaftlichen Biogasanlagen
Mit der Installierung des Stromeinspeisegesetzes 1990 hat die Stromerzeugung in landwirtschaftlichen Biogasanlagen seinen Durchbruch geschafft. Bei nahezu allen Biogasanlagen wird das anfallende Gas zu Strom und Abwärme umgewandelt. |
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Einsatz von Ottogasmotoren in der Biogastechnologie
Jan Uphoff, Bremerhaven
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Ein Biogas-Partnerkonzept
Lars Rotzsche, Kassel
In fast allen Szenarien zur zukünftigen Energieversorgung wird der Biomasse ein sehr hohes Potential zur Energieversorgung eingeräumt. Die Veredelung von Biomasse aus Stoffen der Landwirtschaft, den Haushalten und der Lebensmittelindus-trie in einer Biogasanlage ist bereits tägliche Praxis. In Deutschland arbeiten heute schon ca. 600 Biogasanlagen mit dieser Technologie. |
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Energiemarkt + Gesetzliche Rahmenbedingungen
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Rendite ohne Reue - Solar-Aktien boomen dank gezielter politischer Intervention
Danyel Reiche, Berlin
In der Solarenergiebranche herrscht zur Zeit nicht nur von Berufs wegen eitel Sonnenschein. Kaum ein Wirtschaftszweig erlebt gegenwärtig einen solchen Boom wie diese Öko-Unternehmen. Nun drängt es die Solar-Firmen an die Börse. Auf diesem Weg möchten sie ihre ehrgeizigen Expansionsziele, vor allem den Aufbau von Aktivitäten im Ausland und das Erschließen neuer Geschäftsfelder, realisieren. Bislang geht die Rechnung auf. |
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Die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) -
Bewertung thermischer Solaranlagen
Helmut Jäger, Braunschweig
Am 29.11.2000 wurde nach 3-jähriger Arbeit und Diskussion der Referentenentwurf der "Verordnung über energiesparenden Wärmeschutz und energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden - EnEV" vorgelegt. Wenige Tage zuvor, am 21.11.2000, gab der Hauptausschuss die DIN V 4701 - T 10 "Energetische Bewertung heiz- und raumlufttechnischer Anlagen" einstimmig zum Blaudruck frei.
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Band 4
„Erneuerbare Energie in der Land(wirt)schaft“
184 Seiten
180 s/w-Abbildungen,
54 Tabellen,
im Großformat:
21 cm Breite und 29,7 cm Höhe
ISBN 3935781024
EUR 27,27 (D)
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Finanzierung + Markteinführungsprogramme
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Programm zur Förderung erneuerbarer Energien
Jana Hentschel, Berlin
Erneuerbare Energien haben Konjunktur: Erst hat das Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi) zusammen mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Anfang Januar 1999 das 100.000 Dächer-Solarstrom-Programm gestartet. Dann wurde im September 1999 das Pro-gramm zur Förderung erneuerbarer Energien ins Leben gerufen, mit DM auch andere er-neuerbare Energieträger in bisher in Deutschland beispiellosem Ausmaß gefördert werden. Im Frühjahr 2001 wurde die Richtlinie durch das BMWi geändert. |
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Günstige Kredite für die Sonnenenergie - Antragsstau aufgelöst -
Jana Hentschel, Berlin
Das weltweit größte praktische Markteinführungsprogramm für die Photovoltaik befindet sich wieder auf der "Sonnenseite". |
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Energiegewinnung aus Holz - Finanzierung und Förderung
Marion Gross, Hamburg
Die Verbrennung von Holz und Holzabfällen stellt wahrscheinlich den ältesten aktiven Einsatz erneuerbarer Energien überhaupt dar. Besonders in ländlichen Gebieten war und ist das Heizen mit Holz selbstverständlich.
Andere Energieformen wie Gas, Erdöl und Kohle haben Holz in seiner Bedeutung als Energielieferant weitestgehend verdrängt. |
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Biogas - ein finanzierbares Risiko? - Aus der Sicht eines Bankiers
Gustav Wehner, Oldenburg
Der Landwirt ist durch seine Abhängigkeit von und seinem Leben mit der Natur stets offen für Neuerungen, welche die weitere Nutzung der Natur für den Menschen ermöglichen. So waren es in der Windenergie vor fast zwei Jahrzehnten schleswig-holsteinische Landwirte, die mit viel Idealismus und Mut zum Risiko die Anregungen aus Dänemark zur Errichtung von Windenergie-Anlagen aufnahmen. |
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Holzkraft
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Holzgaserzeuger ist eine gute Ergänzung der regenerativen Stromerzeuger
Wilfried Richter, Riede bei Bremen
Wo kommt die regenerative Energie denn her ?
Aus der Steckdose wie richtiger Strom auch. Betrachtet man die Situation um die regenera-tiven Ressourcen, werden zwei Dinge deutlich. Mit den heutigen Verfahren zur Stromerzeugung sind wir auch in Zukunft auf fossile Energieträger angewiesen. Die Energieeinsparung ist unvermeidbar, will man denn zukünftig nachhaltig wirtschaften. |
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Heizen mit Holz
Birgit Vennemann, Leinfelden Echterdingen
"Nachwachsende Energieträger und modernste Technik bieten sich an als Ersatz fossiler Energieträger - Holz-Pellets sind der Renner!
Egal, ob man nur einen einzelnen Raum heizen möchte, ein Haus oder eine ganze Wohnanlage, mit dem Brennstoff Biomasse findet man immer eine passende Lösung", ist sich Christoph Hansen, Dipl.-Ing. für physikalische Technik, sicher. |
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Pflanzenkläranlagen
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Vom Schlamm zum Humus - Klärschlammvererdung in Schilfbeeten
Christian Schulz, Münzenberg-Gambach
Der zunehmende Ausbau sowie die geforderte erhöhte Reinigungsleistung von Kläranlagen bewirkt auch einen steigenden Anfall von Klärschlamm.
Viele Gemeinden stehen nun vor der schwierigen Aufgabe, ein gleichermaßen ökologisch ver-trägliches und kostengünstiges Entsorgungsverfahren für Klärschlamm einzurichten, das die Entsorgungssicherheit dauerhaft gewährleisten kann. |
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Pflanzenölnutzung
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Rapskuchen - zu wertvoll um verbrannt zu werden
Friedrich Schöne, Jena
Von den im Mittel der vergangenen Jahre in Deutschland geernteten mehr als 2,5 Millionen Tonnen Raps wurde nach Angaben der Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen (UFOP) und gemäß den Vorgaben des "Blairhouse-Abkommens" der EU mit den USA annähernd ein Zehntel auf Stillegungsflächen erzeugt (BERTRAM 1996, BOCKEY 1998). Ein großer Teil dieses nachwachsenden Rohstoffes kommt in dezentralen Ölpressen zur Verarbeitung. |
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Rapsöl als Kraftstoff für Dieselmotoren -
Bereitstellung, Qualität, Einsatzmöglichkeiten -
Bernhard Widmann, Weihenstephan
Bis zum Jahr 2010 soll in der EU der Anteil erneuerbarer Energieträger am Primärenergieverbrauch 12 % betragen. Deutschland liegt mit einem Anteil von ca. 2 % (1995), davon ca. 50 % Biomassenutzung, im Vergleich zu anderen EU-Ländern, wie z.B. Schweden, Österreich, Finnland oder Portugal, aber auch gegenüber dem EU-Durchschnitt von ca. 5,5 % deutlich zurück. |
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Auf dem Weg zu regionalen Wirtschaftskreisläufen -
Pflanzenölnutzung im Saarland
Patric Bies, Saarbrücken
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Wärme aus Pflanzenöl
Stefan Kriegel, Coburg
Alle Jahre wieder...steigt der Heizölpreis pünktlich zur bevorstehenden Heizperiode. Nach unseren Erfahrungen aus zurückliegenden Jahren fossiler Energieversorgung ist dies keine weltbewegende Erkenntnis. Hier scheinen die normalen Gesetze des Marktes von Angebot und Nachfrage regelgerecht zu funktionieren. Allerdings ist der erwartungsgemäße Rückgang der Heizenergiepreise nach der kalten Jahreszeit seit einigen Jahren immer geringer. |
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Regenwasserbewirtschaftung
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Technologie im Umbruch - Kostenbewußtsein Motor des Fortschritts
Andreas Amft, Dortmund
Eine Regenwassernutzungsanlage nach zukünftigem Stand der Technik funktioniert automatisch, ist kompakt und so leise, dass sie sich in nahezu jedes Gebäude problemlos integrieren lässt. Sie ist aber auch richtig dimensioniert, um das Waschmaschinen- Toiletten- und Gießwasser für eine Familie ebenso zuverlässig zu liefern wie das Wasser bedarfsgerecht einer Autowaschstraße oder einer sonstigen industriellen Anwendung zuzuführen |
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Eine kritische Analyse ausgeführter Anlagen
Andreas Amft, Dortmund
Das folgende Sündenregister unterscheidet 6 Fehlerkategorien. Bei den meisten Instal-lationen sind mehrere dieser typischen Fehler gleichzeitig anzutreffen. Unwissenheit oder Schlamperei? - nach den gemachten Erfahrungen ist beides im Spiel. |
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Solarenergie
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Auslegung von solarthermischen Anlagen (Solarwärme) und Photovoltaikanlagen (Solarstrom) mit Hilfe beiliegender Rechenscheibe
Stephan Kellermann, Oberursel
Solarthermische Anlagen wandeln das Licht in Wärme um. Dazu gehören Anlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung. Netzgekoppelte Solarstromanlagen wandeln das Licht in Strom um und speisen diesen in das öffentliche Netz ein. Wir zeigen, wie die Bemessung solcher Anlagen funktioniert. |
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Fotovoltaik - eine Chance für fast alle ?
Thomas Weiss, Braunschweig
n Deutschland werden zur Energieerzeugung hauptsächlich fossile Brennstoffe (Erdgas, Erdöl, Kohle) und Kernkraft genutzt.
Die fossilen Brennstoffe verschmutzen die Umwelt. Beispiele dafür sind das Waldsterben und der Treibhauseffekt. |
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Windenergie
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Windenergie - neue Chancen für die Landwirtschaft
Pacht und Ertragsbeteiligung bringen über 20 Jahre Rendite
Walter Lutz, Haiger
Die aktuellen Entwicklungen in der Agrarpolitik machen es zwingend notwendig, Einkommensalternativen für Bauern und ihre Familien zu finden. Hier bietet sich der Zukunftsmarkt "Windenergie" an. Immer mehr Menschen (Bild 1) entdecken die umweltfreundliche und wirtschaftliche Energiegewinnung aus Wind und investieren in Windparks - statt ihr Geld in Immobilien oder Tanker zu stecken. |
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Abstandregelungen in Windparks
Neue Vorgaben suchen Ausgleich zwischen Betreiber- und Planerinteressen
Sven Kiel, Lübeck
Die Planung von Windparks in Deutschland unterscheidet sich signifikant von den internationalen Ansätzen. In Deutschland stehen vergleichsweise kleine Flächen für die Bebauung mit Windenergieanlagen zur Verfügung. Dies resultiert aus der Zersiedelung der Flächen, anderen Raumansprüchen wie z.B. Straßen oder Gebieten zur Rohstoffgewinnung und dem eingeschränkten Windangebot in großen Landesteilen.
Weitere Schlüsselbegriffe des Artikels sind:
- Neue Regelungen
- Interessensdifferenzen
- Planer u. Betreiber
- Bereits Betreibende und Bauwillige
- Planungsfaktoren/ Verfahren in Deutschland
- Optimale Anordnung
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Technische Betriebsführung für Windkraftanlagen
Torsten Johnson, Stedesand
In einer Welt, die sich immer weiter vernetzt, fordert eine hohe Verfügbarkeit technischer Anlagen mehr und mehr eine qualifizierte und kontinuierliche Betreuung. Um bei Betreibern und Betreibergesellschaften ein Verständnis dafür zu erzeugen, dass zum Betrieb von Windenergieanlagen und Windparks eine professionelle technische Betriebsführung selbstverständlich ist, sollte es eigentlich keiner vielen Worte bedürfen. |
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Band 4 der Buchreihe
„Erneuerbare Energie in der Land(wirt)schaft“
Michael Christian Medenbach (Hrsg.)
184 Seiten
180 s/w-Abbildungen
54 Tabellen
Das Buch hat das Großformat:
21 cm Breite x 29,5 cm Höhe
ISBN: 3-935781-02-4
Der Ladenpreis beträgt EUR 27,27 (D). |

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