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Inhalt - Band 3
„Erneuerbare Energie in der Land(wirt)schaft“ |
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Agenda 21
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Energie aus Biomasse - eine Stärkung für den ländlichen Raum!
Gerd Sonnleitner, Präsident des Deutschen Bauernverbandes
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz und das Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien stellen eine Herausforderung für viele Landwirte und den ländlichen Raum in Deutschland dar. Mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetzes hat die Politik einen Schritt in die richtige Richtung auf dem Weg zur Verdopplung des Anteils erneuerbarer Energien bis 2010 getan.
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Equilibrismus - das sozio-ökologische Wirtschaftskonzept
Eric Bihl
Der Begriff "Equilibrismus" kommt vom lateinischen "aequilibrium" (Gleichgewicht) und setzt sich aus "aequus" (gleich) und "libra" (Waage) zusammen.
Als "Equilibrismus" bezeichnet man auch die scholastische Lehre von der freien Willensentscheidung, die nur bei Gleichwertigkeit der Motive gegeben ist. |
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Alternativer Nobelpreisträger setzt sich für die Land -und Forstwirtschaft ein
Gerd Legien
Hermann Scheer, Präsident der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien (EUROSOLAR) und Mitglied des Deutschen Bundestages, erhielt im Dezember 1999 im schwedischen Parlament in Stockholm den Alternativen Nobelpreis. |
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Nachhaltigkeit - Grundprinzip für die Agenda 21!
Joachim Richter; Buttforde
Das Thema Nachhaltigkeit wurde einer breiten Öffentlichkeit zum ersten Mal durch den Bericht der Brundtlandt-Kommission bekannt. Diese Kommission der Vereinten Nationen beschäftigte sich in den 80er Jahren mit den grundlegenden Fragen einer umweltverträglichen Entwicklung der Menschheit. |
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Haben wir überhaupt noch Chancen zur Erhaltung der Umwelt?
Kurt Rossmann
Glauben Sie weiterhin den Irrsinn, dass die jetzigen, auf fossile Verbrennung ausgerichteten Energiesysteme (für Strom-, Wärme und Fahrzeugantrieb) die richtigen sein sollen?
Machen Sie sich selbst ein Bild, in welch eine katastrophale Sackgasse die Menschheit von skrupellosen Geschäftemachern an den Schalthebeln der Macht geführt wird. |
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Biogas
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Eine alternative Energie - Die Bedeutung von Biogas für den Naturkreislauf
Johann Dücker, Basdahl
Gestatten Sie mir, daß ich mit dem ursprünglichen Grundstoff für das Biogas, nämlich mit der Pflanze, beginne. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, daß alles - die Pflanze, das Tier und der Mensch - nur durch das Leistungspotential der Pflanzenwurzel lebt? |
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Trockene Fermentation - Neue Konzepte -
Manfred Hoffmann, Triesdorf
Die knapp 800 Biogasanlagen in der BRD arbeiten fast ausschließlich nach dem Verfahren der ,,Nassen Fermentation", d.h. das Substrat, im Regelfall Gülle, mit oder ohne zugesetzten Cofermenten wird in flüssiger, also in pumpfähiger Form methanisiert. Von ,,Trockener Fermentation" spricht man, wenn stapelbare, feststoffartige Biomasse vergoren wird. |
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Gas aus Silomais und Grassilage rentabel?
Ulrich Keymer und Andreas Schilcher,
In Pflanzen steckt jede Menge Energie. Die kann man über den Tiermagen veredeln, aber auch in einer Biogasanlage verwerten. Die Frage ist, ob es sich lohnt. |
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Biogas - wird"s jetzt interessant?
Karl Kempkens
Die neuen Rahmenbedingungen für die Einspeisung von erneuerbaren Energien stehen fest: 20 Pf/kWh Biogas-Strom, das sind rund 40 Prozent mehr, als bisher gezahlt wurde. Wird Biogas damit für tierhaltende landwirtschaftliche Betriebe interessant? Wer sollte sich mit dem Thema befassen und was gilt es zu beachten? |
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Pump- und Rührtechnik in landwirtschaftlichen Biogasanlagen
Heinrich-Wilhelm Klußmann
Biogasanlagen, die ausschließlich mit dem Grundsubstrat Gülle betrieben werden, werden heute nur noch selten geplant. Dadurch dass durch die Zugabe von anderen organischen Stoffen oder nachwachsenden Rohstoffen die Gasausbeute und damit die Wirtschaftlichkeit einer Biogasanlage erheblich gesteigert werden kann, wird zumindest bei der Planung heutiger Anlagen die Möglichkeit zur Kofermentation berücksichtig |
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Ein Separator für die Biogastechnologie
Martin Kudelko
Der Pressschneckenseparator unseres Unternehmens, dass sich mit der Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von Geräten beschäftigt, zur mechanisch-chemisch-physikalischen Behandlung von Industriewässern und Stoffströmen, wird auch in der Landwirtschaft eingesetzt, um hier die anfallenden Güllemengen in eine Feststoff- und eine Flüssigfraktion zu zerlegen |
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Innovatives kryogenes Verfahren zur Verflüssigung von Biogas
Herbert Holpe, Peter- Paul Münzberg, Martin Richter, Ralf Boback
Die effektive Trennung von Methan-Kohlendioxid-Gasgemischen mit hohen Produktreinheiten ist eine Problemstellung, die bereits zum Anfang unseres Jahrhunderts eine interessante Fragestellung war. So wurde z.B. Klärgas aus der Abwassertechnik als Brenngas oder Treibstoff bereits in den 20er und 30er Jahren großtechnisch genutzt. In ca. 50 deutschen Städten wurden kommunale Fahrzeuge (z.B. Busse) mit Klärgas betrieben. Die umfassende Erschließung mineralischer Gasquellen und die Versorgung über Pipelines führte jedoch zum rapiden Rückgang dieser Technik nach 1950.
Schon seit Beginn der 80er, jedoch ganz besonders in den 90er Jahren, rückt die Verwertung organischer Reststoffe in steigendem Umfang in den Blickpunkt der Umwelttechnik. Insbesondere die Anzahl der Biogas- und Abwasserbehandlungsanlagen hat sich in den letzten Jahren stark erhöht. Dementsprechend sind auch die verfügbaren Mengen an Biogas und Faulgas gestiegen. Biogastechnik wird zukünftig eine entscheidende Rolle spielen, um die gesetzten Ziele hinsichtlich der Reduktion der klimarelevanten Gase (CO2, CH4) zu erreichen |
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Biogas statt Deponiegas - Vergärung hilft auch bei der Restmüllstabilisierung
Gerhard Langhans; Dresden
Die Minimierung biochemischer Prozeßabläufe in Deponien zur weitgehenden Vermeidung umweltbelastender Schadstoffemissionen soll über die strengen Ablagerungskriterien nach der TA Siedlungsabfall reguliert werden.
Schwerpunktmäßig konzentriert sich gegenwärtig das Interesse auf den Nachweis der Möglichkeit einer emissionsarmen Deponierung biologisch stabilisierten Materials an Hand von "Gleichwertigkeitskriterien", um auch mit den Verfahren der Mechanisch-Biologischen-Restabfallbehandlung den Anforderungen an eine umweltverträgliche Ablagerung gerecht zu werden.
Neben aeroben Rottetechnologien ist die Kombination anaerober und aerober Verfahrensschritte eine aussichtsreiche Alternative. |
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Effizienzsteigerung bei Biogasanlagen - Vergärung mit Membrantechnik
Dr. Peter Ackermann
Die dänische Firma Bioscan A/S hat in den letzten Jahren ein Verfahren entwickelt, dass Abbauraten im Biogasreaktor von 80 - 90 % der organischen Substanz erreicht. Im Vergleich zur konventionellen Vergärung mit einem Abbau von 45 - 50 % fällt dadurch auch der Biogasertrag entsprechend um 35 - 40 % höher aus. Der Methangehalt des im Aduf-Verfahren entstehenden Biogases liegt bei 74 %.
Diese effektive Vergärung kann mit weiteren Verfahrensschritten kombiniert werden, so dass der Output des Reaktors zu konzentrierten Flüssigdüngern aufbereitet werden kann. Dabei wird 2/3 der Flüssigkeit der Eingangsstoffe als reines Wasser in vorfluterfähiger Qualität abgetrennt
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Erfahrungen der Biogasanlage Schnare in Rinteln mit der Therm-Des-Anlage
Anne Breckling
Auf kommunalen Kläranlagen werden im Mittel 25 % der anfallenden Klär-schlämme landwirtschaftlich verwertet, 50 % deponiert, 10 % verbrannt und 15% gehen sonstige Wege. Der Anteil der Energie- und Reststoffentsorgungskosten liegt dabei bei bis zu 50 % bezogen auf die Gesamtbetriebskosten.
Unter Berücksichtigung der derzeitigen Entsorgungswege, der Vorgaben der TA-Siedlungsabfall bezüglich des zulässigen Glühverlustes ab dem Jahre 2005 sowie der derzeit schon hohen Entsorgungskosten stellt die Verminderung der Klärschlammenge und damit der Entsorgungskosten das Gesamtziel vieler laufender For-schungsvorhaben dar.
Durch "Desintegration" oder "Zellaufschluß" werden die im Klärschlamm ent-haltenen organischen Stoffe so aufbereitet, daß der Stoffumsatz während der nachfolgenden Faulung steigt, wodurch wiederum nicht nur die Gasausbeute zunimmt, sondern auch die zu entsorgende Feststoffmenge sinkt. Zur Desintegration können mechanische Geräte wie Hochdruckhomogenisatoren und Rührwerkskugelmühlen, Ultraschall, Elektroschock sowie chemische und thermische Mittel eingesetzt werden
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RAL-Gütesiegel -
Neuer Qualitäts- und Sicherheitsstandard für Biogasanlagen neu definiert
Jochen Bauer, Stuttgart
"Der Biogas-Markt boomt!", so die euphorische, aber durchaus nicht realitätsfremde Einschätzung vieler Firmen der Branche nach den Auftragseingängen im ersten Halbjahr dieses Jahres.
Wie in anderen Branchen wird dies zu einer weiteren Professionalisierung und Spezialisierung im Bereich der Erstellung von Biogas-Anlagen, der Produktion und Entwicklung der erforderlichen Komponenten sowie der Planung führen. Hersteller und Planer bringen in langer Biogas-Praxis erworbenes Know-How in ihre Anlagen und Komponenten ein, die erstellten Anlagen laufen alle zur vollen Zufriedenheit der Betreiber - eine Idealvorstellung, der die Realität leider nicht gerecht werden konnte |
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Sicherheitstechnik und Biogasanlagen
Nora Schneck
Einzelne Biogasanlagen wurden bereits in den 50er Jahren auf den Bauernhöfen betrieben. Niedrige Ölpreise brachten vorerst das Aus.
Durch steigende Energiepreise in den 70er Jahren gab es einen neuen gewaltigen Schub für die Biogastechnologie. Da für den Bau und Betrieb von Biogasanlagen keine speziellen sicherheitstechnischen Regeln vorhanden waren, entstand 1977 im Technischen Aufsichtsdienst (TAD) der Hannoverschen landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft (HlBG) im Auftrag des Bundesverbandes der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften (BlB) als erstes eine Vorschriftensammlung, die "Sicherheitsregeln für landwirtschaftlichen Biogasanlagen". Die damals in Betrieb gehenden Anlagen wurden vom TAD über Jahre hinweg sicherheitstechnisch betreut. Der sinkende Ölpreis brachte die damalige Entwicklung wieder zum Stillstand
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Bioenergie aus Nachwachsenden Rohstoffe
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EURRA, die EDV gestützte EignungsUntersuchung von Regionen zwecks RapsAnbau
Levon Sergis-Christian
Die derzeit übliche Nutzung fossiler Energieträger bedingt eine Erhöhung der CO2-Menge in unserer Atmosphäre. Sowohl die klimatischen Konsequenzen als auch die Endlichkeit dieser Energieform ist allgemein bekannt.
Eine Möglichkeit -unabhängig von zukünftig verfügbaren Technologien- kurzfristig Abhilfe zu schaffen, ist die Verwendung von naturbelassenem Pflanzenöl anstelle von Dieselkraftstoff.
Als regenerativer und flüssiger Energieträger ist chemisch unverändertes Pflanzenöl ein Stoff, dessen Produktion, Verwendung und Entsorgung regional innerhalb vollständig geschlossener Stoffkreisläufe möglich ist |
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Der Dr. Ludwig Elsbett Gegenkolben-Motor
Gerd Legien
Für Veröffentlichungen wurden von Dr. Ludwig Elsbett entsprechende Forschungsunterlagen zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus gab es viele Gespräche, um die neue Gegenkolben-Motoren-Technik entsprechend zu präsentieren.
Die Gespräche hatten ebenfalls die Zu-sammenhänge zwischen den weltweit zunehmenden Umweltkatastrophen und dem Einsatz der fossilen Energieformen Erdöl, Erdgas und Kohle zum Inhalt. |
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Ist Hanf noch aktuell ?
Reent Martens,
Zunehmend richtet sich das Interesse auf eine Verwendung pflanzlicher Ressourcen für er-neuerbare und umweltfreundliche Rohstoff- und Energiequellen. Die gewichtigen Umweltvor-teile der nachwachsenden Rohstoffe sind: die biologische Abbaubarkeit, ein weitestgehend geschlossener CO2-Kreislauf und vor allem die kontinuierliche Regenerierbarkeit. Den Rah-men für die Verwendung bildet das "Sustainable Development" als bedeutungsvolles politi-sches Leitbild, welches während der Umweltkonferenz in Rio 1992 als Ziel globaler Umwelt-politik definiert wurde. |
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Holz und Energie
Otto Fricke, Harsefeld
Die Energieversorgung ist eine der Schlüsselfragen für das langfristige Überleben unserer Zivilisation.Die technische Zivilisation deckt ihren Energiebedarf vor allem durch das Verbrennen großer Mengen fossiler Energieträger. Dabei wird Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, das dem atmosphärischen Kreislauf in Millionen von Jahren entzogen wurde.
CO2 wird auch dort freigesetzt, wo Wälder gerodet, verbrannt oder degradiert werden. Die Folge davon ist die Verstärkung des natürlichen Treibhauseffektes, der Atmosphäre (seit 1850 + 20% CO2) mit der Konsequenz von Klimaveränderungen. |
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Kultivierung von Bäumen und Sträuchern auf der Kalihalde Sondershausen nach einer wassersparenden Pflanzmethode
Lothar Kahl, Rainer Kluge, Siegfried Thomas
Auf Einladung von Dr. Neumerkel aus Bendeleben wurde von der Dr. Kahl GmbH auf der mehr als 50 Jahre alten Kalihalde Sondershausen/Harz im November 1993 Bastardindigo (Amorpha fructuosa), Schneebeere (Symphoricarpos rivularis), der Pappelhybride ,,University of ldaho" und die Ölweide (Eleagnus angustifolia) in einem Substrat aus dem Haldenmaterial Anhydrit und getrocknetem Klärschlamm (KS) bzw. Klärschlammkompost (KSK) nach einer wassersparenden Methode in perforierten Polyäthylen-Foliencontainern gepflanzt. |
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Erfahrungen von einem Praktiker mit einer Biomasse- Heizanlage
Andreas Hünerfauth
Mit großer Begeisterung haben wir immer wieder Besucher, die unsere Biomasse-Heizung besichtigen, und oft wird angemerkt, " so eine Anlage ist wie eine Lizenz zum Gelddrucken".
In der Tat; als Waldbesitzer, Bauer, Holzverarbeiter, Entsorgungsbetrieb oder einfach als Verbraucher von viel Bioenergie, in Form von Wärme, lohnt es sich, über solche Technik nachzudenken. |
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Kraft-Wärme-Kopplung mit Biobrennstoffen am Beispiel der Anlage "Hartmannsdorf"
Thomas Enseleit
In Hartmannsdorf, nahe Chemnitz gelegen, geht in diesem Jahr das externe Expo-Projekt "Energo-ökologischer Verbund Kühnheide" in Betrieb. Zentrales Vorhaben dazu ist die energetische Verwertung von Holz und Biomasse mittels einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage.
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Band 3 „Erneuerbare Energie in der Land(wirt)schaft“
164 Seiten
129 schwarz/weiße Abbildungen
21 Tabellen
im Großformat
21 cm Breite und 29,5 cm Höhe
ISBN 3935781016
Leider völlig ausverkauft! |
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Energiemarkt
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Mit Ökostrom handeln
Ralf Bischof
Mit dem Inkrafttreten des neuen Energiewirtschaftsrechts vom 24. April 1998 ist die Direkt-versorgung von Letztverbrauchern mit Strom aus erneuerbaren Energien möglich geworden [Energiewirtschaftsrecht 1998]. Bereits einige Tage zuvor, am 16. April 1998, hatte sich die Naturstrom AG in Düsseldorf als erster unabhängiger Ökostromhändler in Deutschland ge-gründet. Als "Ökostrom" oder "Grüner Strom" wird der freiwillige Kauf von Strom aus erneu-erbaren Energiequellen definiert. |
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Der jetzige "Freie Strommarkt" verstößt gegen das Grundgesetz
Ulrich Jochimsen, Flensburg
Ein halbes Jahrhundert lang wurde vergeblich gefordert, unwiderruflich das im III. Reich ent-artete Recht vom Gesetzgeber der Bundesrepublik Deutschland versenken zu lassen, damit endlich die demokratischen Verfassungsziele des Grundgesetzes im Energie-wirtschaftsrecht einziehen und fest verankert werden.
Der Bundestag beauftragte am 27. Juli 1957 die Bundesregierung, den Entwurf eines neuen Energiewirtschaftsgesetzes mit größtmöglicher Beschleunigung vorzulegen. - ohne Erfolg -. |
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Fördermittel
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Öffentliche Förderprogramme für erneuerbare Energien
Klaus Bahrenburg, Zeven
Vor einigen Jahren waren es vor allen Dingen Idealisten und Visionäre, die bereit waren, für sich selber und/oder den eigenen Betrieb eine Anlage zur Nutzung erneuerbarer Energien in Betrieb zu nehmen. Anstöße dazu gab es häufiger. Denken wir an die Ölkrisen in den 70er Jahren, zwischenzeitliche Energieverteuerungen und, und, und... . |
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Europäische Initiativen und Programme für Erneuerbare Energiequellen
Dirk Ullerich
Die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien ("renewable energies"- RE) und die spar-same Energieverwendung sind entscheidende Maßnahmen, um die europäischen Ziele des Klimaschutzes (Verringerung der Treibhausgas-Emissionen) nachhaltig zu erreichen.
Bereits im November 1997 hat die Kommission in ihrem Weißbuch "Energie für die Zukunft - Erneuerbare Energiequellen" eine Verdoppelung des Anteils der erneuerbaren Energien am "Energiemix" der Union von 6% auf 12% bis zum Jahre 2010 gefordert.
Dieses Ziel wurde durch einen Aktionsplan weiter konkretisiert. Eine Reihe spezifischer Maßnahmen soll das Anlaufen des Aktionsplans durch eine "Kampagne für den Durch-bruch" besonders unterstützen.
Im Mai 2000 wurde mit der Verabschiedung des Vorschlags einer Direktive für Strom aus erneuerbaren Energien durch die Kommission ein weiterer wichtiger Schritt getan, um angesichts des verschärften Wettbewerbs in einem liberalisierten europäischen Strommarkt bis zum Jahre 2010 die angestrebte Verdoppelung des Anteils an "grünem" Strom erreichen zu können. Die Direktive sieht u.a. vor, dass die EU-Mitgliedstaaten sich nationale Ziele für den Anteil an Strom aus erneuerbaren Energiequellen setzen. Eine Mitteilung der Kommission, vom April 2000, schlägt darüber hinaus einen Aktionsplan für rationelle Energieverwendung vor.
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Gesetzliche Rahmenbedingungen
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Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG)
Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil 1 Nr. 13, Ausgegeben zu Bonn am 31. März 2000
Um das komplette Gesetz zu lesen, klicken Sie bitte hier. |
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Begründung für das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien
(Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG)
Ausschuss für Wirtschaft und Technologie des Deutschen Bundestages
Um die komplette Begründung zu lesen, klicken Sie bitte hier. |
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Ökohausbau
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Dann baue ich uns eben ein Haus
Thomas Hagelstein,
Wir suchten ein neues Zuhause, fanden nichts Passendes und so kam es zu dem leichtfer-tigen Ausruf: "Dann baue ich uns eben ein Haus!" Vorher war von Hausbau oder Kauf nie die Rede und so folgte, nicht ganz unberechtigt die Gegenfrage der Liebsten: "Kannst du das denn?"
Als politischer Mensch bin ich leicht zu erhitzen, sehe die dirigistischen Strömungen hierzu-lande mit Argwohn, ich halte sie für demokratieuntauglich, und so warf ich ins Feld: "Jahrtausendelang haben die Menschen ihre Häuser selbst gebaut, selbstverständlich kann ich das! |
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Pflanzenkläranlagen
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Pflanzenkläranlagen - Die Alternative zum Kanal
Jörg Janisch
Für kleine Weiler, landwirtschaftliche Betriebe oder Streusiedlungen im ländlichen Raum wird heute eine ordnungsgemäße Abwasserreinigung gefordert. Ein Anschluß an das nächste Klärwerk ist oft sehr teuer.
Reinigungssysteme - vor Ort installiert - bieten eine sinnvolle Alternative.
Besonders Pflanzenkläranlagen sind zur dezentralen Abwasserbehandlung geeignet. Sie sind langlebig, prozessstabil und können durch einen hohen Anteil an Eigenleistung günstig erstellt werden. |
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Die Wasserpolitische Wende - gegen den Landwirt oder mit ihm?
Ulrich Jochimsen, Flensburg
Für Wasser gibt es keinen Ersatz, weder in der Natur, noch durch künstliches high-tech. Als Existenzgrundlage für alles Leben gehört es zu unseren wertvollsten Gütern. Die unerbittli-chen Naturgesetze kennen keine Kompromisse, lassen nicht mit sich handeln um ein bißchen mehr oder weniger an Schutz, wie es in der Politik sonst üblich ist.
Strömt kein klares Wasser aus unseren Wasserhähnen: Telefonanruf genügt, schon steht wieder Trinkwasser zur Verfügung. Völlig ungewohnt für 260 Millionen Menschen, die nie-mals verstehen, wie verschwenderisch wir mit dem kostbaren Naß umgehen - etwa, wenn beim Zähneputzen die ganze Zeit der Hahn geöffnet bleibt.
Auch bei uns, wo unser Lebensmittel Nummer eins - Wasser - scheinbar unbegrenzt vor-handen ist, werden immer mehr Brunnen wegen Verschmutzungen geschlossen, nachdem Spritzmittelrückstände "absolut undurchdringliche Erdschichten" durchwanderten. |
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Solarenergie
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Solare Stromerzeugung in der Landwirtschaft
Hans Joachim Olfs
Solartechnik im Aufschwung
Diese Entwicklung wird zwar von regionalen und temporären Schwankungen überlagert, die immer wieder vom Auftauchen und Verschwinden von Förderpro-grammen verursacht werden; dies ändert aber nichts an der anhaltend positiven Grundtendenz.
Anders als beim ersten Solarboom in den Siebzigerjahren scheint es sich nunmehr um einen un-umkehrbaren Prozess zu handeln, der letzten Endes zur solaren Weltwirtschaft führen wird |
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Wasserkraft
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Energie aus Kleinwasserkraftwerken - Konflikt mit dem Fließgewässerschutz
Jost Constantin, Duderstadt
Wasserkraft ist die weltweit bedeutendste erneuerbare Energiequelle. In Deutschland wer-den zur Zeit ca. 5% der Stromerzeugung aus Wasserkraft gedeckt. Sie ergänzt sich ideal mit Sonnen- und Windenergie, da sie eine sehr hohe Jahresverfügbarkeit mit höchsten Anteilen im Winter zu Zeiten der höchsten Nachfrage aufweist und damit zur Grundlastdeckung beiträgt, während Wind- und insbesondere Solarstromanlagen geringere Verfügbarkeiten der Anlagen, bzw. höhere zeitliche Schwankungen aufweisen. Die mögliche Leistungssteige-rung bei der Wasserkraft liegt nach verschiedenen Schätzungen für Deutschland bei 50-100%. |
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Renaissance des Wasserrades
Thomas Günther
Das Wasserrad war über Jahrhunderte hinweg die wichtigste Arbeitsmaschine der Menschheit. Allein in Deutschland waren über 100 000 Wasserräder an Getreidemühlen, Sägewerken, Hämmern und in mehr als hundert weiteren Handwerksbetrieben im Einsatz.
Mit dem Aufkommen der Turbinen und der elektrischen Generatoren tat die Wasserkraft den Schritt von der direkten mechanischen Nutzung zur anteiligen Energieversorgung in länder-übergreifenden Verbundnetzen. Mit der Turbine konnten Wasserkraftpotentiale erschlossen werden, die aufgrund derWassermengen und Fallhöhen dem Wasserrad nicht zugeführt werden konnten. Man denke an die großen Laufwasserkraftwerke an den Flüssen, die Mitteldruckan-lagen an Talsperren oder die Hochdruckanlagen im Gebirge. |
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Partner der Zukunft - Wasserkraft und Naturschutz
Hans Wilhelm Peters
Die Diskussion zwischen den Nutzern und Schützern unserer Fließgewässer wird immer einseitiger und schärfer im Ton. Wir sollten deshalb, glaube ich, den Stellenwert der Wasserkraftnutzung an der Schwelle zum 3. Jahrtausend neu definieren.
Ich möchte an dieser Stelle nur die lokale Bedeutung der Wasserkraftanlagen einer ausführ-lichen Betrachtung unterziehen, denn global gesehen müsste dieser Themenkomplex auf die Grundwasserspeicherung, Klimaveränderung (z.B. durch CO2-Emission) in Bezug auf Städte- und Straßenbau, sowie Land- und Forstwirtschaft erweitert werden. Aber auf diese allgemein bekannten Zusammenhänge werde ich nur am Rande eingehen. |
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Windenergie
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Region regenerativ - Praxisbeispiele zur dezentralen Energieversorgung
Claus Pescha, Aurich
Unsere Situation heute
- Das Wachstum der Weltbevölkerung geht in die exponentielle Phase über. 1815 lebten auf der Erde 1 Mrd. Menschen. Derzeit sind es über 6 Mrd und alle 10 Jahre kommen 1 Mrd. hinzu.
- Das Wirtschaften der Menschen ist nicht darauf ausgerichtet, mit den Naturkreisläufen in Einklang zu stehen und bringt diese aus ihrem Gleichgewicht.
- Die Folge: der Lebensraum Erde verändert sich und ist dabei, seine Funktion für die dar-an angepaßten Lebewesen zu verlieren - eines davon ist der Mensch.
- Selbst in Gesellschaften, in denen das Bewußtsein für diese Probleme vorhanden ist, stehen wirtschaftliche und in der Folge auch politische Interessen einer notwendigen tief-greifenden Veränderung unserer Lebensweise entgegen. Problem: Die Wirtschaftssys-teme sind von den Naturgesetzen weitgehend entkoppelt und "registrieren" nicht die "Rückmeldungen" der Natur auf ihr Handeln.
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Windenergie in der Landwirtschaft
Klaus Öhlbüttel, Bad Essen
"Soll auf meinem Land eine Windenergieanlage stehen?" "Welcher Hersteller bietet die für mich richtige Anlage an?" Diese und andere Fragen müssen sich seit einigen Jahren viele Landwirte stellen, doch mittlerweile nicht nur an der Küste, sondern auch im "tiefsten" Bin-nenland.
Der Hintergrund ist dabei nicht nur, dass der Betroffene überlegt selber Windmüller zu wer-den, es bietet sich ihm vielfach auch die Möglichkeit nur als Verpächter seiner Flächen auf-zutreten. |
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Pitch oder Stall
Dietrich Mayer, Lübeck
Die Windenergieindustrie bietet heute zwei grundsätzlich unterscheidbare Anlagenphilosophien an: pitch- und stall-geregelte Windenergieanlagen. Die Entscheidung für eine von beiden fällt auf den ersten Blick nicht leicht. Erst wenn man die beiden Regelprinzipien genauer betrachtet, werden die Vorteile der Pitch-Regelung deutlich erkennbar. |
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Vergleich der vermessenen Windkraftanlagen
Andreas Gnoss, Oldenburg
Welche Mühle nehm ich denn?
Diese Frage stellt sich allen zukünftigen Windkraftanlagenbetreibern und Investoren. Ob die angebotene Windkraftanlage auch die preiswerteste, die leiseste, die ertragreichste und auch noch die mit den geringsten Wartungs- u. Folgekosten ist, ist nicht immer einfach zu beantworten.
Welche Windkraftanlage die beste für den ausgesuchten Standort ist, kann nur im Einzelfall geklärt werden. |
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Alltagserfahrungen bei der Abnahme von Windenergieanlagen -
Aller Anfang ist schwer
Dipl.-Ing. Josef Gerster, Bremen
Im Verlauf der letzten anderthalb Jahre hat sich die mittlere Anlagengröße von der 600 kW in die 1 bis 1,5 MW Leistungsklasse verschoben. Es entstehen zunehm-end Windparks in der Größenordnung bis zu 30 MW installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 50 Mio. DM und mehr.
Planer und zukünftige Betreiber sind in der Regel mit der korrekten organisatorischen und finanziellen Abwicklung eines solchen Projektes voll ausgelastet. Oftmals lassen sie sich gerne die "technische Seite" ihrer Arbeit durch einen Sachverständigen absichern, da ihnen die hierfür erforderliche Sachkenntnis fehlt.
Für den begründeten Einbehalt noch offener Zahlungen wegen mangelhaft ausgeführter Leistungen und einer Kostenabschätzung hierzu empfiehlt es sich zu-dem, den Rat einer fachlich qualifizierten Person einzuholen. |
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Wartung an Windenergieanlagen
Jürgen Holzmüller, Aurich
Warum Wartung?
Windenergieanlagen sind hochbelastete Bauwerke. Sie drehen 7.000 - 8.000 Stunden im Jahr, und das im Wesentlichen ohne direkte menschliche Überwachung. Sie unterliegen daher mehr oder weniger stark dem Verschleiß von Einzelteilen und Komponenten. Um 20 und mehr Betriebsjahre zu erreichen, ist eine erstklassige Instandhaltung der Windenergieanlagen von besonderer Bedeutung. |
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Ist eine regelmäßige Überprüfung der Rotorblätter von Windkraftanlagen notwendig?
Burkhard Cerbe, Thomas Rische, Dresden
Die Größe von Windkraftanlagen nimmt mit rasanter Geschwindigkeit zu. Damit verbunden wird die Technik von Windkraftanlagen immer komplexer. Regelmäßige Inspektionen und Wartungen sind für einen störungsfreien Betrieb der Anlagen unverzichtbar. Dabei ist es wichtig, daß zu den notwendigen Wartungen und Inspektionen alle Elemente der Windkraft-anlage einbezogen werden. Eines der zentralen Funktionselemente einer Windkraftanlage ist der Rotor. Mit steigender Anlagengröße und Nabenhöhe wächst auch die Dimension der Rotorblätter rasant. Beispielsweise war vor wenigen Jahren ein Standardblatt der damals gebräuchlichen 250 kW - Klasse ca. 13 m lang und 750 kg schwer (LM 13.4). Ein heutiges Standardblatt der 1,5 MW - Klasse ist 34 m lang und wiegt bis zu 6 t. |
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